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Einweihung des neuen Bürgerhauses in Heubach vom 18. bis 20. Juni 2004

Samstag, 28. Februar 2009 um 16:38 Uhr

Beitragsseiten
Einweihung des neuen Bürgerhauses in Heubach vom 18. bis 20. Juni 2004
Von der Planung bis zur Einweihung
Raumprogramm
Baukosten und Finanzierung
Grundsteinlegung und Richtfest am 26. April 2002
Bilder vom Rohbau
Bürger bei den Bauarbeiten
Regeln für die Benutzung, Gebühren und Kostenerstattung
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Grußwort zur Einweihung 2004

"Es ist nun soweit, am 18. Juni 2004 wird unser neues Bürgerhaus an die Heubacher Dorfgemeinschaft übergeben, verbunden mit einem Dorffest am 19. und 20. Juni im Bürgerhaus.

objektskizze
Die ehemalige Theodor-Heuss-Schule wurde von der Gemeinde Kalbach zum Bürgerhaus umgebaut; mit einem kleinen Saal für zirka 70 Personen, weiteren kleinen Räumen, Bücherei und Ortsvorsteher-Büro. Diese wurden zeitweise rege von Vereinen und Bürgern benutzt. Leider fehlte uns eine Bühne, deshalb konnten Theateraufführungen und andere Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. Also musste etwas getan werden. Das neue und renovierte Bürgerhaus ist das Ergebnis.


Die Bürger haben in vielen Stunden freiwillig mitgeholfen, dieses Werk zu schaffen. Dies zeigt heute noch eine intakte Dorfgemeinschaft, welche in der Lage ist, Vorbildliches zu leisten.

Das Haus ist fertig gestellt, doch das Werk ist noch nicht vollendet. Jetzt kommt es darauf an, dass in dieses Haus der Geist einzieht, der die Menschen, die Bürger weiter verbindet und für Frieden und Einigkeit sorgt.

Es wurden unterschiedliche Räume geschaffen; es darf jedoch kein Raum dabei sein für Streit, Neid oder Missgunst. Für alle, ob jung ob alt, wird Gelegenheit gegeben, sich zu entfalten. Dieses Haus wird dazu beitragen, die Verhältnisse in unserem Dorf zu verbessern, wird Erleichterungen und Entfaltungsmöglichkeiten für die Bürger und Vereine bringen.

Dieser Tag der Übergabe bedeutet einen neuen Anfang für Bürger und Vereine, für unsere ganze Dorfgemeinschaft und verpflichtet uns, weiter zu arbeiten. Wir müssen dieses Haus auch hegen und pflegen, dass es uns und nachfolgenden Generationen lange in diesem Zustand erhalten bleibt. Es soll uns auch helfen, die Dorfgemeinschaft zu festigen und zu vertiefen.

Die Fertigstellung dieses Bürgerhauses ist berechtigter Anlass zur stolzen Freude aller Heubacher.
Mein Glückwunsch hierzu gilt allen, die an diesem Werk beteiligt waren und noch sind. Dank gilt den kommunalen Gremien der Gemeinde Kalbach, Herrn Bürgermeister Kaib, den Planern, den ausführenden Firmen und vor allem allen Heubachern für ihr Engagement. Viele Bürger haben in den letzten zwei Jahren ihre ganze Freizeit in dieses Projekt gesteckt; oftmals wurden private Projekte dadurch verschoben. Dieses Haus soll in späteren Zeiten einmal Zeugnis von der großen Leistung ablegen, die hier vollbracht wurde. Die Gemeinschaftsarbeit und der Gemeinschaftssinn der Bürger von Heubach, ob jung oder alt, ob Mann ob Frau, ist wirklich eine große Tat, die nicht in Vergessenheit geraten darf. Allen ein Dankeschön für die hervorragende Gemeinschaftsleitung!!!

Mit herzlichen Grüßen

Gerhard Müller
Ortsvorsteher"


29. Oktober 1992 Antrag des Heimatvereines Heubach e. V. auf Erweiterung des Bürgerhauses
16. Januar 1993 Schreiben der Heubacher Vereine, in dem sie den Antrag des Heimatvereines befürworten und ihn durch Eigenleistungen unterstützen wollen
04. Mai 1994 Gespräch mit den Heubacher Kommunalpolitikern und den Vereinsvorsitzenden über das Raumprogramm und die Vorplanung
04. April 2000 Beschluss der Gemeindevertretung über die Durchführung eines beschränkten Architektenwettbewerbes
13. April 2000 Bürgerversammlung über die Erweiterungsplanung beim Bürgerhaus
25. April 2000 Erstellung der Aufgabenbeschreibung für die Planung der Erweiterung des Bürgerhauses
27. September 2000 Vorstellung der Planungsvorschläge durch die beauftragten Architekturbüros während einer Bürgerversammlung
29. Oktober 2000 Bewertung der vorgelegten Planungsvorschläge durch die Kommunalpolitiker und die Heubacher Vereinsvorsitzenden
03. Dezember 2000 Besprechung mit den Heubacher Kommunalpolitikern und Vereinsvorsitzenden über das Ergebnis der Bewertung der vorgelegten Planungsvorschläge und der Erarbeitung eines Vorschlages für die Entscheidungsfindung durch die Gemeindeorgane
06. Februar 2001 Beschluss der Gemeindevertretung, dem Planungsvorschlag der Heubacher Vereine und der Herstellung eines Ausbaugebäudes in Fertigbauweise zuzustimmen
28. August 2001 Beschluss der Gemeindevertretung über die vorgeschlagene Auftragsvergabe
22. November 2001 Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses über die Mittelfreigabe
11. Dezember 2001 Baubeginn
26. April 2002 Grundsteinlegung und Richtfest
18. Juni 2004

Einweihung


Zur Geschichte des Hauses:

Raumprogramm

1. Gesamtfläche

Die Fläche des ehemaligen Dorfgemeinschaftshauses und der früheren Schule beträgt im Obergeschoss 200 qm. Mit dem Neubau, zu dem im Wesentlichen der Saal mit Bühne gehört, und den Räumen des Altgebäudes im Erdgeschoss kommen noch einmal 490 qm dazu, so dass die gesamte Nutzfläche 690 qm beträgt.


2. Saal mit Bühne

Das Kernstück der Baumaßnahme ist der Saal, der 20 m lang und 11,50 m breit ist. Somit stehen 230 qm für die verschiedenen Veranstaltungen und Nutzungsmöglichkeiten zur Verfügung. Da ein Sportfußboden verlegt wurde, ist der Saal nicht nur für Kulturveranstaltungen geeignet. Er steht auch für verschiedene sportliche Nutzungen zur Verfügung. Natürlich kann auch der Saal für größere private Feiern genutzt werden. Die Bühne hat eine Größe von 74 qm. Eine zum Standard gehörende Bühnenbeleuchtung und eine Lautsprecheranlage sind vorhanden.


3. Club- und Schankraum

Im Obergeschoss kann von Vereinen und Bürgern für verschiedene Zwecke der frühere Gemeinschaftsraum mit 71 qm und der dazugehörige Schankraum mit 54 qm genutzt werden. Darüber hinaus steht noch die ehemalige Küche im Obergeschoss zur Verfügung.


4. Bücherei

Der Raum für die Bücherei wurde im Obergeschoss wieder neu hergestellt.


5. Ortsvorsteherbüro, ein weiterer Gemeinschaftsraum, ein schönes Foyer, Küche, Theke, Toiletten, Duschen, Lager-, Umkleide-, Neben- und Technikerräume


Auch diese Räume gehören zu dem bedarfsgerechten Raumprogramm.


Baukosten und Finanzierung

Nach Abschluss der Planung im Januar 2001 wurde davon ausgegangen, dass die voraussichtlichen Baukosten 2,5 Millionen DM (1,28 Millionen EUR) betragen. Durch die Haushaltspläne der letzten Jahre wurden insgesamt 1.160.000,00 EUR (2,27 Millionen DM) zur Verfügung gestellt. Nach der jetzt vorgenommenen Hochrechnung kann davon ausgegangen werden, dass dieser Betrag nicht überschritten wird. Die Baukosten wurden im Wesentlichen mit Eigenmitteln in Höhe von 747.300,00 EUR (64,4 %) finanziert. Dazu kommen zwei zinslose Darlehen vom Hessischen Investitionsfonds mit 409.000,00 EUR und ein Zuschuss des Landkreises Fulda mit 3.700,00 EUR. Wichtig ist die Tatsache, dass für die Finanzierung kein Darlehen benötigt wurde, das die kommenden Haushalte mit Zinsen belastet. Das zinslose Darlehen vom Land Hessen ist in einem Zeitraum von zwanzig Jahren zurückzuzahlen.

Bei dieser Betrachtung ist die Tatsache wesentlich, dass die ursprünglich angenommenen Baukosten unterschritten werden. Dies hängt unter anderem auch damit zusammen, dass relativ viele Arbeiten durch die Heubacher Vereine und Bürger in Eigenleistung ausgeführt wurden.

Auf Grund des hohen Anteiles der Eigenmittel, die von der Gemeinde für dieses Projekt eingesetzt wurden, und der überdurchschnittlich hohen Eigenleistungen kann von einer grundsoliden Finanzierung gesprochen werden.

Eigenleistungen

Die örtlichen Vereine haben sich in herausragender Weise bei der Erbringung von Eigenleistungen engagiert. Die Koordination und Organisation sowie die örtliche Bauleitung lag in den Händen von Herrn Hugo Rensch. Im Einzelnen sind folgende Eigenleistungen zu nennen:

  • Arbeiten am Altbau des ehemaligen Bürgerhauses
    Ausbau und Entsorgung des alten Heizöltanks, Abbruch und Aufmauerung von Innenwänden, Freigrabung sowie Sanierungs- und Abdichtungsarbeiten der Außenwände, Zumauern von Innentüren, zahlreiche Stemmarbeiten bei Wand- und Deckendurchbrüchen, Abschlagen des alten Innenputzes, Setzen von Fensterbänken, Abschleifen und Anstreichen des bestehenden Stahl-Treppengeländers, Erneuerung der Deckenverkleidungen, Auftragen eines neuen Struktur-Feinputzes, Neuverlegung des Fußbodens aus Kautschuk, Fertigmontage aller Sanitärobjektkörper, Einbau von Holzregalen in der Bücherei
  • Leistungen beim Neubau bzw. am Gesamtprojekt
    Verkleidung aller Wände und Decken mit Glattkantbrettern und Gipskarton einschließlich Spachteln, Schleifen und Verputzen bzw. Tapezieren, Einbau der dazugehörigen Tragekonstruktionen und Wärmedämmungen einschließlich Arbeits- und Schutzgerüstbau, Feuchtigkeitsabsperrung des Fußbodens, Verlegung des Bühnen-Fußbodens, Treppenanlage zur Bühne, Anfertigen der Segeln an der Bühnendecke sowie der Stuhl- und Tischlagerung auf Rollwagen unter der Bühne, Maler- und Tapetenarbeiten
  • Arbeiten bei den Außenanlagen
    Erstellen der Stützmauer und Fundamente einschließlich der Erdarbeiten, Herstellung der Notausgangstreppe in Stahlkonstruktion, Setzen von Tiefbordsteinen sowie Verlegen des rustikalroten Betonsteinpflasters einschließlich Schottereinbau, Anbringen von Maschendrahtzaun

Das Volumen der erbrachten Eigenleistungen umfasst rd. 11.000 Stunden. Der Wert der dabei verwandten Materialien beträgt rd. 91.000,00 EUR.

Auf Grund der hohen Einsatzbereitschaft, des außerordentlich guten handwerklichen Geschickes und der Tatsache, dass man Gott sei Dank vor Unfällen bewahrt wurde, kann man bei den Eigenleistungen von einem riesengroßen Erfolg sprechen. Bei diesem Gemeinschaftsprojekt haben die örtlichen Vereine und viele Bürger einen beispielhaften Gemeinsinn lebendig werden lassen.

Die Mitglieder der Gemeindeorgane danken allen Vereinen und Bürgern, die bei den Eigenleistungen mitgeholfen haben.


Grundsteinlegung und Richtfest am 26. April 2002


Richtspruch des Zimmerermeisters:

Grundstein

"Der Bau ist erstellt aus Stein und aus Holz, 
dem Bürger zum Nutzen, der Gemeinde zum Stolz!
Sind hier erstanden durch fleißige Hände
in festem Gefüge das Dach und die Wände.
Vom Firste kündet´s mit farbigem Band
der Maien hinaus weit in das Land:
Seht, ihr Leute, der Bau ist gerichtet,
flott haben wir hier gute Arbeit verrichtet!

Der Geist der Gemeinschaft, hier soll er erblühen,
der Bürger soll hier nach des Alltags Mühen
Erholung, Zerstreuung und Freude erleben
und fröhlich den Becher zum Trunke erheben.
Man wird sich hier finden zu ernsthaften Dingen,
doch wird man auch lachen und tanzen und singen;
es wird ein getreues Abbild hier geben
vom Geist der Gemeinde und ihrem Leben -
kurzum, dies Haus wird der Gemein´
in Zukunft lebendiger Mittelpunkt sein.

Ein Ideal, von Menschen ersonnen,
hat hier Gestalt und Form angenommen; Helfer
dazu noch hat´s besonderen Wert,
weil dieses Haus dann allen gehört.
So sollte denn auch in kommenden Jahren
ein Jeder so mit dem Hause verfahren,
wie man mit seinem Eigen verfährt,
indem man´s bewahrt, erhält und vermehrt.

Doch wie auch die Menschen im Fleiße sich regen,
nichts kann gedeih´n ohne göttlichen Segen.
So möge der Herrgott den Bau hier bewahren
vor Sorgen und Nöten und allen Gefahren,
vor Erdbeben, Feuer und Wassernot,
vor Kriegsgetümmel mit Mord und Tod,
damit man in Zukunft noch sehen kann,
was einst hier vollbrachte der Zimmermann.

So trink ich zum Schluss mein Glas jetzt leer,
auf´s Wohl dieses Hauses, der Gemeinde zur Ehr´!"


Rohbau


Bau


Bau

 

Bau


Bürger bei den Bauarbeiten

 

Bürger bei den Bauarbeiten

Bürger bei den Bauarbeiten

Bürger bei den Bauarbeiten

Bürger bei den Bauarbeiten

Bürger bei den Bauarbeiten

Bürger bei den Bauarbeiten

Bürger bei den Bauarbeiten


  1. Die Räume des Erdgeschosses und der Clubraum mit dem dazugehörigen Schankraum im Obergeschoss sowie alle weiteren Räume des Erd- und Obergeschosses können von den Vereinen und Bürgern genutzt werden. Dabei gilt die Regel, dass den Veranstaltungen der Gemeinde und der Vereine Vorrang eingeräumt wird. Wenn Räume des Bürgerhauses von der Gemeinde und den Vereinen nicht genutzt werden, dann können sie von den Bürgern für Familienfeiern und anderer Anlässe belegt werden. Polterabende und Diskoveranstaltungen sollen nicht durchgeführt werden.

  2. Mit allen Vereinen wird rechtzeitig vor Beginn eines neuen Jahres ein Belegungsplan aufgestellt. In diesem Belegungsplan werden die regelmäßige Benutzung durch die Vereine (Beispiele: Nutzung durch die Gymnastikgruppe, Training der Kinder des Sportvereines, Nutzungen durch Männergesangverein, Landfrauen und andere Vereine) und die unregelmäßige Belegung der Vereine - hier sind zum Beispiel die Vereinsfeste während eines Jahres gemeint - festgelegt. Nach der Erstellung dieses Belegungsplanes können sich die Bürger Räume für private Feiern reservieren lassen. Vor Beginn eines Jahres wird der Belegungsplan unter Federführung des Ortsvorstehers aufgestellt. Die Anmeldungen, die nach der Erstellung des Belegungsplanes erfolgen, werden vom Verwalter entgegengenommen. Der Verwalter ist dann diejenige Person, die aktuell über alle Belegungen Bescheid weiß. Der Verwalter ist deshalb nach dem Vereinsgespräch der zuständige Ansprechpartner für die Reservierung der Räume des Bürgerhauses. Wenn es bei der Reservierung von Räumen zu Konflikten kommen sollte, dann müssen der Ortsvorsteher und/oder der zuständige Bedienstete der Gemeinde angesprochen werden.

  3. Für die Benutzung gelten folgende Gebühren pro Tag:
    Raum Benutzungsgebühr

    Saal 42,-€
    Bühne 10,- €
    Küche 26,- €
    Friteuse 5,- €
    Kippbratpfanne 8,- €
    Theke 5,- €
    Clubraum 13,- €
    Schankraum 13,- €
    Musikanlage 8,- €
    Foyer 10,- €

    Neben diesen Gebühren müssen die Kosten für Strom, Telefon, Wasser, Abwasser, Abfall und für die Reinigung bezahlt werden. Die Reinigung kann unter bestimmten Auflagen von den Benutzern selbst vorgenommen werden.

    Keine Gebühren sind zunächst bei einer Benutzung durch Vereine zu zahlen, wenn keine Einnahmen erzielt werden bzw. wenn keine kommerziellen Veranstaltungen stattfinden. Dies gilt auch für die Erstattung der eben genannten Kosten. Dazu einige Beispiele: Gymnastik und andere Sportarten, Versammlungen und Lehrgänge der Kirchengemeinden; Veranstaltungen, die der Pflege und der Förderung der Jugendarbeit durch Vereine, Kirchengemeinden und anerkannten Jugendgruppen dienen, wenn ein Eintrittsgeld nicht erhoben wird und wenn die Veranstaltungen nicht den Charakter von kommerziellen Veranstaltungen haben; Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenbetreuung.

    Die Gebühren- und Kostenerstattungen sind natürlich auch von den Bürgern zu zahlen, die einzelne Räume des Bürgerhauses für private Feiern nutzen.

    Veranstaltungen können den Charakter einer kommerziellen Veranstaltung haben, wenn Getränke und Speisen zu Preisen verkauft werden, mit denen ein Reinerlös erzielt werden soll. Dabei muss nicht unbedingt zu den Veranstaltungen Eintrittsgeld erhoben werden.

  4. Vor der Benutzung der einzelnen Räume ist von jedem Benutzer eine Benutzungserklärung zu unterschreiben, die in jedem Fall zu beachten ist.

  5. Vor der Benutzung und nach der Benutzung ist mit dem Verwalter die Vollzähligkeit der Gegenstände der betreffenden Räume zu prüfen. Gleichzeitig muss kontrolliert werden, ob Beschädigungen festzustellen sind und ob nach den Veranstaltungen die in Anspruch genommenen Räume sich wieder in einem sauberen und ordentlichen Zustand befinden.

  6. Weitere Einzelheiten sind in einer Benutzungsordnung geregelt. Bei Fragen stehen der Verwalter, der Ortsvorsteher, aber auch der Bürgermeister oder der zuständige Bedienstete der Gemeindeverwaltung (Herr Schmidt, Telefon: 06655/9654-57) zur Verfügung.